Zum Anfang dieser Geschichte
es dir besser. Komm, wir steigen ins Bett..." und schon lag sie auf dem
Rücken auf dem Bett. "Hilf mir mal..." und ich musste ihr die
restlichen Klamotten ausziehen und auch mich selber fertig entkleiden,
denn ich hatte ja noch meine Hose auf den Knien hängen. Nun lag sie
also da, nur noch ein Minislip an und sie zeigte drauf: "Das doch wohl
auch, oder...". Ich muss schon sagen, das war eine geile Sache, ihr das
Hös'chen auszu- ziehen. Blankrasiert war sie, eine richtig schöne
Muschi zeigte sich und mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins.
Mary meinte: "Ich habe dich verwöhnt, jetzt bist du an der Reihe...".
Ich kniete mich also zwischen ihre Oberschenkel, spürte ihre zarte und
samtige Haut, erschnupperte ihren fraulichen Duft und begab mich auf
Erkundungs- und Verwöhntour. Noch nie war ich in natura so nah mit der
Nase an einer Muschi gewesen, und als ich ihre rosa Lippchen mit den
Lippen berührte, ging mir schon fast einer ab. Mit Zunge und mit den
Fingern erkundete, streichelte, reizte ich dieses wunderbare Organ,
fand den Kitzler und Tantchen dankte es mit einem Seufzer. Es machte
immer mehr Spaá und geilte mich auf wie verrückt. Längst hatte ich
vergessen, dass sie meine Tante war, ich dachte nur noch daran, dieses
Mäuschen zu verwöhnen und irgendwann dann auch wohl zu poppen. Immer
erregter wurde Mary, immer heftiger schob sie ihr Becken vor und
zurück, kraulte meine Haare und stöhnte schon mal leise auf. Plötzlich
sagte sie: "Komm jetzt, mach' es mir richtig! Gib es mir, aber nicht zu
zimperlich...". Sie zog mich einfach zu sich rauf, unsere Münder fanden
sich zu einem Kuss, der es in sich hatte. Jetzt war sie die tollste
Frau meines Lebens, und ich liebte sie momentan ehr- lich. Geschickt
hatte Tantchen meinen Schwanz eingefädelt. Es war ein geiles Gefühl,
ich war empfindlich wie nie zuvor. Auch fühlte sie sich ganz anders an
als meine Mitschülerin. Ich empfand ihre feuchte Wärme ganz anders an
als meine Schulfreundin, anders und sehr angenehm, ihre erstaunliche
Enge war hypergeil und ich fing an, sie zu poppen. "Langsam, wir haben
doch Zeit!", sagte Mary, schon etwas atemlos. Viel zu erregt war ich,
schon wieder schoss meine Ladung heraus, es war mir fast peinlich, doch
Mary hielt mich mit ihren Scheidenmuskeln fest. Ich spürte, wie sie
sich bewegten, wie sie meinen Schwanz massierten und oh Wunder, ich
spürte schon wieder, wie neue Kräfte frei wurden. Jetzt ging es erst
richtig los. Mary steuerte mich, sagte, wenn es zu schnell war,
forderte Tempo, wenn es zu langweilig wurde. Immer geiler wurde wieder
das Gefühl, aber auch geil war es, zu sehen, wie ich Tantchen
allmählich auf volle Touren brachte. Dann ging es in den Endspurt. Wow,
hatte Mary Feuer im Hintern, unsere leicht verschwitzten Leiber
klatschen zusammen, sie biss mir zuweilen in die Schulter, um nicht
laut zu stöhnen oder zu schreien, und ich spürte schon wieder, wie sich
alle Lust auf die Eichel konzentrierte, mir wurde fast schwarz vor
Augen, dann aber hatten wir es geschafft, gemeinsam zu kommen. Ich weiá
nicht mehr, was ich alles an lieben Sachen ihr zugestam- melt hatte.
Wild stieß ich noch ein paar mal zu, ich war fertig wie eine alte
Konservendose. Schwer nach Luft ringend, lag Mary da, umklammerte mich
immer noch, wurde aber immer zärtlicher, immer liebevoller. "Oh, du
starker Teufel, jetzt hast du es aber deiner Tante so richtig gegeben.
So schön war es schon lange nicht mehr..." Wir lagen nebeneinander, sie
mit dem Kopf an meiner Brust, ich mit einer Hand an ihrem festen und
knackigen Po, so sind wir eingeschlafen.
Irgendwann in der Nacht wurde ich wach, Mary lag auf der Seite und
streckte mir ihren süßen Po entgegen. Sofort erwachte in mir die alte
Geilheit, mein Schwanz wuchs auf Höchstmaße an und ich riskierte es und
versuchte, von hinten in ihre Muschi einzudringen. Oh Wunder, es ging
ganz leicht, und es war ein supergeiles Gefühl. In kleinen zarten
Stößen vögelte ich Mary, im Glauben, sie schlafe noch, und hatte
bestimmt ein dickes Grinsen im Gesicht. Doch dann merkte ich, wie sie
sich be- wegte, meinen Stößen ganz zart entgegen kam. Es wurde eine
wunderbare Nummer, ich spielte mit einer Hand an ihren Titten, mit der
anderen zog ich sie mir immer wieder heran. Lange vögelten wir so, bis
ich merkte, Mary war gleich soweit, auch ich verspürte schon wieder,
wie sich die Eichel verdickte und es ging in die Zielgerade, fast sind
wir zusammen gekommen. Sie drehte sich um, küsste mich, so richtig süß
und fast dank- bar, auf jeden Fall sehr liebevoll, flüsterte: "Ja, so
war es richtig schön, gestern waren wir beide viel zu geil und ich
glaube, du warst doch noch Jungfrau, gib es zu...". "Nein, das war ich
nicht, aber du hast recht, die fünf Stöße bei meiner Schulfreundin kann
man eigentlich nicht zählen, bei dir habe ich aber jetzt so richtig die
Liebe gelernt... und ich liebe dich wirklich, Mary!" "....und das
behält du schön für dich, verstanden. Mätti darf alles essen und
trinken, aber er muss nicht alles wissen. Im Sommer geht er drei Monate
auf Montage, du könntest ruhig mal ein paar Wochenenden zu mir kommen
und mir bei ein paar Arbeiten helfen...". Nach einem langen Kuss war
das nun beschlossene Sache. Mary stand auf, zog sich halbwegs an,
verlies mein Zimmer und meinte, es sei gar nicht so schlecht, wenn sie
neben Mätti liegen würde, wenn der irgendwann seinen Rausch aus-
geschlafen hätte. Sie küsste mich noch einmal und husch, sie verschwand
über den Flur, ich hörte noch eine Türe klappen, dann war Ruhe. Irgend-
wie beruhigt und total entspannt drehte ich mich auf die Seite und
schlief wieder ein."
Fips sah mich an, fragend und irgendwie auf eine Antwort wartend. "Ja,
die Geschichte gefällt mir, Fips, ich werde sie aufschreiben..." Ihr
findet doch bestimmt auch, dass es sie wert war, erhalten zu bleiben.
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