Mein erstes aufregendes, sexuelles Erlebnis ist eigentlich gar sooo
aufregend, aber es macht mich einfach nur an, wenn ich nur daran denke.
Es war eigentlich eine Nummer zwischen Tür und Angel. Mein Süßer musste
eigentlich los zur Arbeit. Ein kleines bisschen Zeit hatte er noch. Wir
standen an der Garderobe im Flur und knutschten wild, was uns ziemlich
heiß aufeinander machte. Wir zogen eigentlich nur die nötigsten
Kleidungsstücke herunter und er nahm mich im Stehen. Nun, für einen
Quickie war es zu lang, aber es war geil, mal eben so ganz wild
gevögelt zu werden. Ich denke immer gerne daran und schwebe vor
Geilheit, wenn ich daran denke.
Ein weiteres Erlebnis hatte ich letztes Jahr. Begonnen hatte es mit
einem Dinner fort wo, zu dem mich mein Schatz eingeladen hatte, mir
dazu ein sexy Kleid kurz vorher geschenkt hatte. Nach dem Essen gingen
wir wieder heim. Vom Wein hatte ich schon einen ordentlichen Schwips
und war schon ziemlich geil auf meinen Süßen. Also begann das Vorspiel,
indem wir uns - noch immer voll angezogen - anheizten durch wilde
Fummelei. Er berührte mich an meinen erogensten Zonen, er weiß genau,
wann ich abgehe... Dann entledigte ich meines Slips, er schob mein
Kleid hoch und stieß seinen geilen, harten Schwanz von hinten in meine
feuchte Höhle. Doch dann überlegten wir, wo wir weitermachen könnten.
Wir stoppten, zogen Schuhe an und gingen in den Park. Wir fanden eine
etwas abgelegene Bank, auf der wir uns niederließen. Ich beugte mich
über ihn, küsste ihn, öffnete seine Hose und begann sein bestes Stück
weiter zu bearbeiten. Er spielte mit seinen flinken Fingern an meiner
Lustperle, meinen Slip hatte ich schön daheim gelassen. Dann setzte ich
mich auf seinen harten, prallen Schwanz. Es war schon geil zu wissen,
dass wir eventuell beobachtet werden könnten. Ich ritt ihn, er knetete
meine Brüste, er stieß mir entgegen und es war einfach nur geil. Fast
gemeinsam kamen wir zum Höhepunkt, ich schwebte vor Erregung und
Geilheit. Grinsend gingen wir Hand in Hand nach Hause, der Liebessaft
lief mir noch die Beine herunter... Und zu Hause ging es weiter.
Beim nächsten Mal wurde ich von meinem Süßen etwas überrascht. Ich saß
artig auf unserem Bett, sah fern. Dann verband er mir die Augen, band
meine Hände mit Handschellen links und rechts am Bett fest. Zuletzt
band er meine Füße auch fest. Ich konnte also nichts mehr machen. Ihn
so mit allen Sinnen, die ich noch zur Verfügung hatte, zu erfahren, war
Wahnsinn. Ich konnte mich nur noch auf Gehör und meine Haut verlassen.
Mit seinen Händen "bearbeitete" er meinen ganzen Körper, küsste mich
leidenschaftlich und massierte mir meine Brüste, leckte an den Nippeln.
Dann begann er an meinem Kitzler zu spielen, erst mit der Zunge, dann
mit den Fingern, dann mit einem Vibrator. Erst ganz sanft, dann etwas
wilder. Er fickte mich regelrecht mit dem Vibrator, bis ich wimmerte,
das er doch endlich seinen geilen Schwanz zum ficken nehmen soll.
Endlich, endlich stieß er seinen Luststab in mich, fickte mich so
richtig heftig mit harten Stößen, bis wir beide schon fast erschöpft
zusammen zum Orgasmus kamen und uns dann richtig k.o. in den Armen
lagen.
So ein ähnliches Fesselspiel hatten wir vor einigen Wochen schon einmal.
Er bat mich, dass ich, wenn ich von der Arbeit komme, nur noch meinen
Mantel anhaben soll. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog
alles aus, den Mantel wieder über und meine Stiefel wieder an. Dann
ging ich nach Hause. Dort bekam ich erstmal ein Gläschen Sekt. Dann
wurden mir wieder die Augen verbunden, er drückte mich aufs Bett,
fesselte mich - Mantel und Stiefel hatte ich immer noch an - dann
verwöhnte er mich mit der Zunge. Zwischendurch bekam ich etwas Sekt in
den Bauchnabel, den er genüsslich herausleckte. Ich war schon wieder
kurz vorm Zerspringen vor Geilheit, als ich etwas Kaltes auf meinem
Bauch bemerkte. Er hatte Eis geholt, verteilte hier und da kleine
Kleckse und leckte sie mir liebevoll wieder ab. Der leckere zitronige
Kuss bleibt mir ewig in Erinnerung. So ging es noch eine ganze Weile,
bis er meinem Bitten und Betteln nachgab und mich endlich richtig
durchvögelte. Ich liebe es, seinen geilen, prallen Schwengel in mir zu
spüren, wie er mich vollends ausfüllt. Es gibt bei uns in der Wohnung -
glaube ich - keinen Raum, den wir nicht schon durchvögelt haben. Wir
lieben uns einfach immer gern und überall, wo es und überkommt. Der
letzte Quickie war im Fahrradkeller, weil wir einfach wieder geil
waren. Rock runter, Hose auf und los geht's. Bei diesem Mann habe ich
immer Lust.
Sex im Schwimmbad ist auch was Feines. Wir waren an einem Tag da, als
dort Schaumparty war. Der Schaum verbirgt ja mehr als das man etwas
sieht. Das hat auch seinen Reiz. In einer etwas abgelegenen Grotte Weiter lesen